Sauberes Wasser Dank einer Umkehrosmoseanlage

Besser essen mit gefiltertem Wasser

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Mit einer Umkehrosmoseanlage wird Leitungswasser aufbereitet. Gefiltert wird das Wasser in verschiedenen Stufen, um die enthaltenen Schadstoffe zu entfernen. Das erfolgt über mindestens vier Etappen. Es gibt aber auch Systeme, die mit sieben Stufen arbeiten.

Die stärksten Verschmutzungen werden im ersten und zweiten Filter beseitigt. Eine andere Bezeichnung für diese Filter ist Vorfilter. Im Anschluss fließt das Wasser erst zum Umkehrosmosefilter. Unter Druck wird dort die Osmose umgekehrt. Daher stammt der Name Umkehrosmose. Wichtig ist diese, um reines Trinkwasser zu erhalten, das nicht nur zum Trinken geeignet ist, sondern auch zum Kochen verwendet werden kann. So lassen sich noch besser schmeckende und gesündere Speisen zubereiten.

Was passiert bei der Osmose oder Umkehrosmose?

Die Osmose ist ein natürlicher Prozess. Dabei möchten Flüssigkeiten mit Ionen in verschiedenen Konzentrationen eine bessere Balance erreichen. Flüssigkeiten mit mehr Ionen geben diese an Flüssigkeiten mit einer geringeren Anzahl an Ionen ab. Im Zuge der Umkehrosmose werden Schadstoffe in einer Membran abgelagert. Lediglich reines Wasser darf passieren. Dadurch kann die Umkehrosmoseanlage das Wasser durch die Wasserleitung pumpen.

Die Funktion einer Umkehrosmoseanlage

Die Umkehrosmoseanlage verfügt über eine Pumpe, die hohen Druck ausübt. Sie drückt das Wasser durch eine Membran, um es zu reinigen. Diese Technologie beinhaltet einen Umkehrosmosefilter. Nachdem das Wasser durch die Membran geflossen ist, sind viele Schadstoffe entfernt. Diese befinden sich jetzt hinter der Membran. Es gibt in der Regel noch weitere Filter, die als Nachfilter bezeichnet werden. Falls noch weitere Schadstoffe vorhanden sind, werden diese von ihnen gefiltert. Auf diese Weise sorgt die Umkehrosmoseanlage dafür, dass das Wasser frei von schädlichen Substanzen ist.

Wer sich über Wasserfilter informieren möchte, erfährt auf dieser Sache interessante und weiterführende Fakten dazu.

Welche Schadstoffe filtert eine Umkehrosmoseanlage aus dem Trinkwasser?

Nicht nur grobe Stoffe werden von der Umkehrosmoseanlage aus dem Wasser herausgefiltert. Sie filtert auch Schadstoffe heraus. Dazu gehören Schwermetalle, Chlor, Pestizide oder giftige Substanzen wie Medikamentenrückstände. Hochwertige Umkehrosmoseanlagen arbeiten mit einem Wasserfilter, der die vorhandenen Verunreinigungen zwischen 95 und 100 Prozent beseitigt. Die Hochdruckpumpe übt auf der Salzseite Druck aus, um das Wasser zu stabilisieren. Ein hoher Salzgehalt benötigt mehr Druck als ein niedriger. So wird entionisiertes und entmineralisiertes Wasser erzeugt, das absolut rein ist.

Kochen mit reinem Wasser und gesünder essen und trinken

Nachdem das Wasser durch die Umkehrosmoseanlage und Wasserfilter geflossen ist, schmeckt es deutlich besser als vorher. Es ist reiner und gesünder als vorher, was am Geschmack wahrgenommen werden kann. Reines Wasser ist ideal geeignet, um Tee und Kaffee zuzubereiten. Das liegt daran, dass die Verschmutzungen und Salze nicht mehr vorhanden sind. Diese schmecken sauer oder bitter, was auch in den beiden Heißgetränken zu spüren wäre.

Darüber hinaus, lässt sich die durch Wasserfilter gereinigte klare Flüssigkeit auch für Säfte aller Art verwenden. Das Aroma kann sich deutlicher entfalten, wodurch der Geschmack gefördert wird.

Reines Wasser ist auch dafür geeignet, Babynahrung zuzubereiten. Viele Nahrungsmittel für Kleinkinder müssen mit Wasser zubereitet werden. Dazu zählen Breie und die für das Wachstum in den ersten Jahren so wichtige Milch. Dabei empfiehlt es sich, Wasser zu verwenden, das frei von Schadstoffen ist. Auch Tees oder Säfte können mit Wasser zubereitet werden, das zuvor mehrere Filter durchlaufen hat.

Kochen mit schadstofffreiem Wasser

Es ist natürlich auch möglich, schadstofffreies Wasser zum Kochen zu verwenden. Der Geschmack wird durch das saubere Wasser optimiert. Nicht nur Getränke, sondern auch Soßen und Suppen, Gemüse, Kartoffeln und vieles mehr sind deutlich aromatischer. Wird das Wasser nicht gefiltert, enthält es Salze, Chlor und weitere anorganische Substanzen, die den Geschmack der Speisen verfälschen, die in Wasser zubereitet werden.

Daher ist es angeraten, nur mit Wasser zu kochen, das zuvor in mehreren Filtern gereinigt und von Schadstoffen befreit wurde. Dazu kommt, das auch Kalk entfernt wird. Das zeigt sich daran, dass alle Geräte, die mit Wasser arbeiten, nicht mehr verkalken können. Auch in Kochtöpfen setzt sich kein Kalk mehr ab.

Des Weiteren ist es möglich, mit gefiltertem Wasser Eiswürfel herzustellen. Diese sind klarer, da alle vorher enthaltenen Stoffe, die dort eigentlich nicht hineingehören, verschwunden sind. Das hat wiederum zur Folge, dass der Geschmack der Getränke wieder ursprünglich ist.

Wasserfilter als Basis für die Zubereitung von Diätnahrung

Im Leitungswasser befinden sich verschiedene mineralische Salze, durch die sich im Körper Wasser anlagert. Eine große Menge an Salzen trägt zu einer unnötigen Gewichtszunahme bei. Daher kann von Salzen befreites Wasser auch für Diäten verwendet werden. Doch auch das Konsumieren von durch Umkehrosmoseanlagen gereinigtem Wasser sorgt für das Ausscheiden von überflüssigem Wasser.

Hier gibt es weitere Informationen über Wasserfilter und Umkehrosmoseanlagen.

Warum sauberes Wasser so wichtig ist

Für den menschlichen Körper ist Wasser essenziell. Es übernimmt die Aufgabe des Transportmittels für alle wichtigen Nährstoffe. Es löst diese und leitet sie weiter zu den Zellen. Aber auch die Substanzen, die der Körper abbaut, führt Wasser wieder aus dem Körper heraus. Je sauberer Wasser ist und je weniger Schadstoffe es enthält, umso besser kann es diese Arbeit leisten. Auf Dauer gesehen, sorgt das für mehr Gesundheit.

Wer Entsafter nutzt, kann zum Beispiel Säfte mit reinem Wasser aus der Osmoseanlage verdünnen, denn pure Säfte sind oftmals eine Kalorienbombe.

Putzen mit reinem Wasser

Wird gefiltertes Wasser zum Putzen und Reinigen genutzt, kann sich auf den Oberflächen kein Kalk mehr bilden. Das wird vor allem bei Fensterscheiben sichtbar, denn Streifen sind ab sofort Geschichte. Des Weiteren lässt sich auch Besteck mit Osmosewasser polieren. Zudem macht gereinigtes Wasser chemische Reinigungsmittel häufig überflüssig. Das wiederum ist eine umweltfreundlichere Methode, zu putzen. Darüber hinaus erspart reines Wasser Mühe, Zeit und Geld.

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